E-Bulb
Kleinster Feuerlöscher der Welt

Brandschutz in Medientechnik? Regelmäßig brennt es in der Elektronik.
Doch, bevor es zum großen Elektrobrand kommt, löscht der kleinste Feuerlöscher der Welt
die Gefahrenquelle in der Medientechnik von selbst.
So macht die E-Bulb sichere Geräte noch sicherer.

E-Bulb
Kleinster Feuerlöscher der Welt

Brandschutz in Medientechnik? Regelmäßig brennt es in der Elektronik. Doch, bevor es zum großen Elektrobrand kommt, löscht der kleinste Feuerlöscher der Welt die Gefahrenquelle in der Medientechnik von selbst. So macht die E-Bulb sichere Geräte noch sicherer.

Betriebsunterbrechung ist das größte Risiko für Unternehmen (u.a. verursacht durch Brände)

aller Brände entstehen aufgrund von Elektrizität, viele davon in Elektrogeräten

Quelle: ifs-ev.org 2020, Ursachenstatistik Brandschäden 2020

DIN EN 13501-1 - Brandschutzanforderungen für Medientechnik sind komplex

Quelle: Beuth

Statistisch brennt es alle 6 Minuten in Deutschland aufgrund von Elektrizität. Viele Brände beginnen in elektrischen Geräten, u.a. auch in Medientechnik. Zum Beispiel kam es im Januar 2021 im weltweit bekannten Motorradmuseum im Tiroler Ötztal zu einem Brand ausgehend von einem Präsentationsmonitor. Das ganze Museum stand schließlich im Vollbrand und nur wenige der wertvollen Exponate konnten gerettet werden. Mit Geräte-integrierten Brandschutz hätte dieser Schaden verhindert werden können.

Damit es im Falle eines Brandes nicht zu teuren Schäden oder Betriebsunterbrechungen kommt, ist es sinnvoll den Brand frühestmöglich und direkt am Entstehungsort zu detektieren und direkt zu löschen, solange der Brand noch klein ist. Genau dort, am Brandursprungsort, setzt Geräte-integrierter Brandschutz an. Die Brandschutzkonzepte die in der Vergangenheit verwendet wurden sind gut, jedoch löschen sie den Brand meist erst wenn das Feuer sich über die Medientechnik hinaus ausgebreitet hat.

Mit Geräte-integrierten Brandschutz kann sichere Elektronik noch sicherer gemacht werden.

Welche Brandschutzanforderungen werden an Medientechnik gestellt?

Welche Brandschutz-anforderungen werden an Medientechnik gestellt?

In öffentlichen Gebäuden wie Theatern, Schulen, Hotels, Verwaltungsgebäuden, Messe- und Ausstellungshallen und anderen sensiblen Bereichen wie Krankenhäusern, Flughäfen und Shoppingcentern, also Bereichen mit Publikumsverkehr, gelten hohe Brandschutzanforderungen. Die Brandschutzanforderungen zur Installation von Medientechnik in diesen sensiblen Bereichen sind oft hoch. Um zum Beispiel Digital Signage, Info-Stelen oder LED Wände installieren zu dürfen, müssen meist zusätzliche Brandschutzanforderungen erfüllt werden.

Mit Geräte-integriertem Brandschutz und der E-Bulb, kann Medientechnik einfach und kosteneffizient für diese Bereiche ertüchtigt werden. Dadurch sind oft auch Umsetzungen von Medieninstallationen in bislang undenkbaren Bereichen und sogar im Flucht- und Rettungsweg möglich.

E-Bulb in Display_Röntgen
E-Bulb in Display_Röntgen

Beispiel: So wird die E-Bulb &
AMFE in Medientechnik verbaut

Nutzen Sie unseren interaktiven Slider, um einmal exemplarisch zu sehen, wie die E-Bulb in einer Medieninstallation – hier am Beispiel einer Informationsstele, integriert ist.

E-Bulb wins UK Safety Innovation Award 2020

Was ist die E-Bulb?

Die E-Bulb wird auch als der kleinste Feuerlöscher der Welt bezeichnet. In der kleinsten Ausführung ist die E-Bulb gerade einmal zwei Zentimeter groß und passt in fast jede Medientechnik.

Die E-Bulb kann von Herstellern und zertifizierten Systemintegratoren direkt in die Medientechnik verbaut werden und schützt so die Technik von Innen. Sollte es in der Medientechnik zu einem technischen Defekt kommen und ein Brand entstehen, kann die E-Bulb das Feuer detektieren, löschen und die Wiederentzündung verhindern bevor der Brand aus dem Gerät austritt und größere Schäden verursachen kann.

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Was ist die AMFE?

Die AMFE ist eine autarke, stromunabhängige und automatische Miniatur Feuerlösch-Einheit. Die AMFE ergänzt den kleinsten Feuerlöscher E-Bulb für zu schützende Volumen die für die E-Bulb zu groß sind. Mit seinen 6 verschiedenen Größen und frei wählbaren Auslösetemperaturen von 68°C bis 141°C bietet die AMFE eine permanente und nachrüstbare Sicherheit gegen das inhärente Brandrisiko bei freien Volumen von bis zu 1,5m³.

Wo kann die AMFE eingesetzt werden?

Damit eignet sich die kleine AMFE ideal für den Einsatz in etwas größeren medientechnischen Geräten und Anlagen. Die AMFE Reihe kann von Herstellern und zertifizierten Systemintegratoren direkt in die Medientechnik verbaut werden und schützt so die Technik von Innen. Sollte es innerhalb der Medientechnik zu einem brandauslösenden Defekt kommen, erkennt dies die AMFE, bekämpft dieses Feuer direkt am Ursprungsort und lange bevor eine Außenwirkung auftritt, und kann, über eine Signal Verschaltung, ihre Aktivierung sogar an den Betreiber melden. Die einfache Installation ermöglicht auch eine Nachrüstung von bestehenden Anlagen im Feld. Durch eine aktive Zusammenschaltung von mehreren AMFE (R-AMFE) können auch etwas größere Volumen geschützt werden als 1,5m³ (Fragen Sie uns!).

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Wie kann der Invest zurückverdient werden?

E-Bulb ist eine Innovation, die schützt und Kosten spart

Schutz vor Betriebsunterbrechungen

Bei einem Brand zählt jede Sekunde. Je früher das Feuer entdeckt und gelöscht wird, desto geringer der Schaden. Wer E-Bulbs einsetzt, kann sich komplett vor Betriebsunterbrechungen schützen oder zumindest die Unterbrechungszeit verkürzen. Jeder 3. Brand in der Industrie verursacht einen Sachschaden von über 500.000 Euro, mit die Folge, dass sich die betroffenen Unternehmen von diesem Vorfall oft nicht erholen. Nur 23 Prozent der vom Brand betroffenen Unternehmen können ihren Geschäftsbetrieb wieder vollständig aufnehmen. Mehr als 40 Prozent der Unternehmen müssen jedoch nach einem Brand ihren Betrieb vollständig einstellen (vgl. „Logistik Heute“). Der Sicherheitsgewinn durch das Verwenden von integrierten Brandschutz stell ein sehr gutes Kosten-Nutzen-Verhältnis dar.

Baufreigaben auch im Fluchtweg

In sensiblen Bereichen, wie Einkaufszentren, Messen, Flughäfen oder Bahnhöfen werden Elektrogeräte oft vom „Brandverursacher“ zum „Brandbeteiligten“. Durch den Einbau und Einsatz von Geräte-integriertem Brandschutz, wie etwa E-Bulbs, werden Elektrogeräte, wie z.B. Digital-Signage und LED-Werbebildschirmen sicherer. Dadurch können Drucker, Fernseher oder Werbetafeln sogar in Fluchtwegbereichen eine Installationsfreigabe erhalten.

Mehrwerte schaffen

Als Hersteller oder Betreiber können Sie mit der E-Bulb Ihren Mitbewerbern einen wichtigen Schritt voraus sein, da:

  • Sicherheit als Produkteigenschaft von Kunden honoriert wird und zu einer höheren Kundenzufriedenheit führt
  • Geräte-integrierter Feuerstopp in Ihrer Branche ein Alleinstellungsmerkmal sein kann und Sie sich somit wichtige Marktanteile sichern
  • Vorbeugender Brandschutz kann dazu beitragen neue Aufträge zu gewinnen
  • Die E-Bulb kann dabei helfen, den Mehrwert eines integrierten Feuerstopps an Kunden vermarktbar zu machen

Wo ist Geräte-integrierter Brandschutz schon Stand der Technik?

Vorbeugender Brandschutz: Projekte & Case Studies

Vorbeugender Brandschutz:
Projekte & Case Studies

Durch die professionelle Zusammenarbeit zwischen Betreibern, Herstellern/Systemintegratoren, Brandschutzexperten,
Testinstituten und dem JOB Design-in Team wurden schon viele Projekte erfolgreich realisiert. Hier ein Auszug einiger interessanter Projekte:

Flughafen Frankfurt (FRA)

Case Study Flughafen Frankfurt

Der Flughafen Frankfurt am Main ist der größte Flughafen Deutschlands und der 15. größte Flughafen (gemessen am Fahrgastaufkommen) weltweit. Entsprechend hoch sind dort die Sicherheitsvorgaben an jede Art von technischer Infrastruktur. Um eine Freigabe zur Installation von Medientechnik in dieser sensiblen Umgebung zu erhalten, wurde SAMSUNG-Technik u. a. mit E-Bulbs ausgestattet um eine große LED-Wand im Terminal 1 (A) zu ermöglichen. Aus Sicht der Brandschutzexperten konnte man dadurch diese Medientechnik vom „Brandverursacher“ zum „Brandbeteiligten“ machen.

Flughafen Berlin (BER)

Der neue internationale Großflughafen Berlin stand vor der Herausforderung moderne digitale Medientechnik im öffentlichen und halböffentlichen Bereich einsetzen zu können, ohne das bestehende Brandschutzkonzept wesentlich verändern zu müssen. So wurden moderne elektronische Informationsstelen gefordert, welche über eine Selbstlöscheinrichtung verfügen.

Hier kamen automatische Miniatur Feuerlöscheinheiten AMFE der Firma JOB zum Einsatz. Durch die bewährte Branderkennung durch Thermobulbs wie sie auch milliardenfach in Sprinklern auf der ganzen Welt genutzt werden, kann innerhalb der installierten Stelen ein eventuell entstehender Brand, ausgehend von der verbauten Elektronik, frühestmöglich und direkt am Ursprungsort erkannt und effektiv gelöscht werden. Durch Nutzung der S-AMFE, die eine Aktivierung erkennbar macht, wird gleichzeitig das betroffene Gerät vom Stromnetzt getrennt, sodass kein Wiederentzünden stattfinden kann. Durch die Integration der AMFE zur Risikominimierung wird hier maximale Sicherheit für Passagier und Besucher des Flughafens BER gewährleistet.

Auto Showcase (FRA)

Flughafen Frankfurt Showcase

Die Installation von digital unterstützten Werbeelementen wie z.B. einem Demonstrationspodestes für ein Fahrzeug im Passagierbereich eines Großflughafens stellt immer eine besondere Herausforderung für den Betreiber dar. Vor allem wenn der bestehende bauliche und anlagentechnische Brandschutz das durch die elektrischen Geräte zusätzlich eingebrachte Brandrisiko nicht explizit berücksichtigen kann.

So sollte am Internationalen Flughafen Frankfurt ein Podest aufgestellt werden, auf dem ein Fahrzeug auf elektronischen Monitoren steht welche zur Visualisierung von Fahrdynamik und zur Kundeninformation dient. Aufgrund des inhärenten Brandrisikos, ausgehend von der Elektronik der verbauten Displays, wurde beschlossen das Podest und die angebundene Informationssäule mit der AMFE Reihe zu sichern.

Aufgrund der besonderen räumlichen Anforderung kommen hier R-AMFE angeschlossen an einer Steuerbox zum Einsatz, die durch externe Rauchschalter alle AMFEn gleichzeitig aktiviert, um die notwendige Designkonzentration des Löschmittels an jeder Stelle innerhalb des Podest sicher stellen zu können. Zusätzlich arbeitet die R-AMFE immer thermisch auslösend, quasi redundant. Der Systemintegrator, die Firma BenHur GmbH hat diese Lösung auch an vielen anderen Objekten in kritischen Einsatzbereichen (öffentlichen Räumen) erfolgreich im Einsatz. Durch die Integration der AMFE zur Risikominimierung wurde diese interessante Installation im Bereich des Sicherheitsbereiches des Flughafens zulassungsfähig, da so die maximale Sicherheit für Passagier und Besucher des Flughafens gewährleistet wird.

Integrieren Sie die Innovation auch in Ihrer Elektronik! Wir unterstützen Sie dabei!

Vorreiter der Innovation

Wie wird aus einem „Brandverursacher“ ein „Brandbeteiligter“?

Aus Sicht der Versicherer und Brandschutzexperten sind Elektrogeräte wie Medientechnik „Brandverursacher“. Wenn man es schafft, das inhärente Brandrisiko der Medientechnik abzusichern, besteht die Möglichkeit, dass die Medientechnik als Brandbeteiligter eingestuft wird und eine Installationsfreigabe erteilt werden kann. Wie das funktionieren kann, zeigen die folgenden Schritte:

Schritt 1:

Klären der
Anforderungen

Im ersten Schritt gilt es die Brandschutzanforderungen für die Medientechnik seitens des zukünftigen Betreibers, der Versicherung sowie den geltenden baurechtlichen Vorschriften zu prüfen.

Schritt 2:

Brandschutz-Konzept erarbeiten (Design-in)

Sobald die Anforderungen geklärt sind, kann das JOB Design-in Team mit dem Hersteller oder Systemintegrator die Designanpassung in Bezug auf integrierten Brandschutz erarbeiten. Nach einer ersten theoretischen Analyse des Sachverhalts folgen meist Brand- und Löschsimulationen und schließlich Löschtests.

Schritt 3:

Nachweisführung der Schutzwirkung

Neben der Betrachtung des Brandrisikos von Innen (u.a. Elektronik) muss auch das Brandrisiko von außen bewertet werden. Bei der Nachweisführung z.B. in Bezug auf die Materialprüfnorm DIN EN13501-1 und der Klassifizierung nach A, S, D (u.a. Abtropfverhalten) unterstützen unabhängige Institute und Materialprüfanstalten.

Schritt 4:

Freigabe
des Konzepts

Das Gesamtkonzept wird nach umfangreicher Prüfung dem zukünftigen Betreiber, dem Ausschreibenden Ingenieursbüro und/oder der Genehmigungsbehörde zur Freigabe vorgelegt. Durch dieses stringente Vorgehen konnten schon viele erfolgreiche Projekte mit Geräte-integrierten Brandschutz kostengünstig umgesetzt werden.

Brandschutz in sensiblen Bereichen,
welche Brandrisiken werden betrachtet?

Grundsätzlich werden bei der Risikobetrachtung zwei Szenarien beurteilt. Zum einen das Brandrisiko von außen und zum anderen das Brandrisiko
z. B. durch technischen Defekt von innen. Medientechnik muss so gestaltet sein, dass beide Szenarien keine Gefahr darstellen, damit ein Brand
vorgebeugt werden kann.

Brandrisiko von außen

Im Bereich der Medientechnik hat sich die DIN EN 13501-1 durchgesetzt. Die europäische Klassifizierung für das Brandverhalten von Baustoffen beschreibt zusätzliche Parameter wie Rauchentwicklung und das brennende Abfallen/Abtropfen. Die Materialien dürfen keine brennenden Tropfen erzeugen und sollten niedrige Rauchemissionen aufweisen. Außerdem werden zusätzlich die Rauchentwicklung (Smoke: Klassen s1, s2 und s3) sowie das brennende Abtropfen (Droplets: Klassen d0, d1, d2) klassifiziert:

s1: geringe Rauchentwicklung  s2: mittlere Rauchentwicklung
s3: hohe Rauchentwicklung
d0: kein brennendes Abtropfen/Abfallen innerhalb von 600 Sekunden
d1: kein brennendes Abtropfen/Abfallen mit einer Nachbrennzeit länger als 10 Sekunden innerhalb von 600 Sekunden
d2: keine Leistung festgestellt

Als Hersteller für Brandschutzkomponenten können wir Ihnen nicht sagen, ob ihre Medientechnik diese Anforderungen erfüllt, hier empfiehlt es sich die Medientechnik bei einer unabhängigen Zertifizierungsanstalt prüfen zu lassen. Wir können Sie jedoch dabei unterstützen das inhärente Brandrisiko zu minimieren.

Brandrisiko von innen

Mit integriertem Brandschutz und E-Bulb & AMFE kann das inhärente Brandrisiko minimiert werden. Erfahrungsgemäß kommt der Hersteller oder Systemintegrator auf uns zu um die Integration der Minifeuerlöscher in ein konkretes Produkt (LED Modul, Digital Signage, Info Stele, etc.) zu realisieren. In Zusammenarbeit mit dem JOB Design-in Team entsteht dann nach Abschluss einer technischen Bewertung, Simulationen und Löschtests ein Brandschutzkonzept. Dieses Brandschutzkonzept wird dann vom ausschreibenden Ingenieurbüro oder zukünftigen Betreiber geprüft und freigegeben.

Integrieren Sie die Innovation auch in Ihren Produkten! Wir helfen Ihnen dabei!

Sie möchten integrierten Brandschutz ausschreiben?

Technische Eigenschaften

E-Bulb & AMFE

Feuerlöschen

&

Stromunterbrechen

&

Melden

E-Bulb

Small

Ø 5 x 20 mm

Geschütztes Volumen*:

0,416 Liter

14 fl oz

Medium

Ø 5 x 40 mm

Geschütztes Volumen*:

1,049 Liter

35,5 fl oz

Large

Ø 7 x 40 mm

Geschütztes Volumen*:

2,212 Liter

75 fl oz

Alle technischen Daten zur E-Bulb inkl. Datenblätter, Handbücher, 3D Daten, Präsentationen und Design-In Guide etc. erhalten Sie in unserem Downloadbereich. Hierzu können Sie sich einfach anmelden und loslegen.

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Datenblatt (5x40 10A)

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E-Bulb Design-In Guide

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Handbuch und Zertifikate

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3D Daten E-Bulb

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AMFE

(Automatische-Mini-Feuerlöscher-Einheit)

AMFE_Rot_schaltschrank-klein

Wahl des
AMFE Kopfes

Wahl der
Zylindergröße

Anbindung an Meldetechnik

Zylindergröße Geschütztes freies Volumen* (Löschmitel: 3M™ NOVEC™)
Klasse A Feuer
(4,2% NFPA 2001)
Klasse B Feuer
(5,9% NFPA 2001)
0
60 Liter
40 Liter
1
190 Liter
140 Liter
2
320 Liter
230 Liter
3
640 Liter
460 Liter
4
960 Liter
690 Liter
5
1.610 Liter
1.150 Liter

*Es handelt sich um Richtwerte. Die Standardberechnung nach NFPA2001 (2012) wurde angewandt.
Die JOB GmbH ist nicht für die Wahl der Löschmittelmenge verantwortlich.
Die Verantwortung zur Wahl der richtigen Kartuschengröße obliegt dem Kunden. Die geschützten Volumen sind Schätzwerte.
Abhängig von den örtlichen Gegebenheiten kann die benötigte Löschmittelmenge variieren.

Datenblätter

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Handbuch

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Schalt- und Befestigungshilfe

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3D Daten AMFE

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Markus Fiebig
Senior Product & Business Development Manager
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Telefon: +49 4102 2114-223
Mail: markus.fiebig@job-group.com

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Kurt-Fischer-Str. 30
22926 Ahrensburg

Deutschland

Markus Fiebig - Senior Business Development Manager